Abschiedsvorlesung Prof. Dr. Beate Hofmann am 25. September 2019

Am 25. September wurde Prof. Dr. Beate Hofmann, bis zu diesem Zeitpunkt Direktorin des Instituts für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement und Professorin für Diakoniewissenachft und Diakoniemanagement, im Assapheum in Bethel von rund 100 Kolleg*innen, Freund*innen und Weggefährt*innen verabschiedet.

In diesem Rahmen hielt sie ihre Abschiedsvorlesung unter dem Titel „Wozu braucht es Diakoniewissenschaft? Lernerfahrung zwischen Orchidee, Wasserlilie und Kaktus“, in der sie auf die (Fremd-)Wahrnehmung, wie auch die eigenen Ansprüche und Interventionsmöglichkeiten der Diakoniewissenschaft einging und damit auch die Früchte ihrer langjährigen diakoniewissenschaftlichen Forschung vorstellte.

Verschiedene Grußworte rahmten die Abschiedsvorlesung: So gab es zum Beispiel eine herzliche Verabschiedung von Prof. Dr. Martin Büscher und Prof. Dr. Thorsten Moos, eine Videobotschaft von Ulrich Lilie (Präsident der Diakonie) sowie Würdigungen von Ulf Schlüter (Theologischer Vizepräsident, Evangelische Kirche von Westfalen), Dr. Johanna Will-Armstrong (Vorstand v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel) und Angelika Veddeler (Vorstand der Vereinten Evangelischen Mission).

Besonders die Verabschiedung der Studierenden zeigte noch einmal auf, dass Frau Prof. Dr. Beate Hofmann nicht nur ihren Kolleg*innen fehlen wird, sondern sie auch in der Lehre durch ihre Kompetenz, Professionalität und Menschlichkeit enormes leistete und nun eine entsprechende Lücke hinterlässt.

Abgerundet wurde die Verabschiedung durch die musikalische Begleitung der Bielefelder Harfenistin Lydie Römisch.

Wir wünschen Beate Hofmann alles Gute in ihrer neuen Position als Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Prof. Dr. Thorsten Moos, Prof. Dr. Beate Hofmann, Prof. Dr. Martin Büscher