Aufbau des Studiengangs

Der Studiengang umfasst 30 ECTS plus die Arbeit an der Dissertation (ca. 2.000-3.000 Std.) und ist so konzipiert, dass die Lehrveranstaltungen in sieben Blöcken (in der Regel donnerstags bis samstags) verteilt auf zwei Jahre stattfinden. Die einzelnen Module werden mit mündlichen Prüfungen (Rigorosum) abgeschlossen, dem die Anfertigung der Dissertation folgt. Die Arbeit an der Dissertation wird von zwei ProfessorInnen begleitet und in einer Lerngruppe gecoacht.

Bei der Absolvierung des Studiengangs können Sie zudem unterschiedliche Serviceleistungen des Instituts für Diakoniewissenschaft und DiakonieManagement nutzen.

Die 6 Module des Studiengangs

  1. Grundlagen der Diakonie-Managementlehre als interdisziplinäre Wissenschaft
  2. Theologische Diskurse im diakoniewissenschaftlichen Kontextes
  3. Ethische Diskurse im diakoniewissenschaftlichen Kontext
  4. Management und Organisationstheorien
  5. Weiterentwicklung des interdisziplinären diakoniewissenschaftlichen Programms
  6. Begleitung des Promotionsprojektes

Neben der unterschiedlichen Funktion der sechs Module im Gesamtaufbau (Rahmung, Fokussierung) ist das Konstruktionsprinzip der Module, eine Mischung aus Überblick über Grundfragen und exemplarische Vertiefungen zu bieten. Die exemplarischen Vertiefungen werden im Blick auf die in der Kursgruppe vertretenen Dissertationsthemen ausgewählt und sind dementsprechend flexibel.

Alle Teile des Curriculums sind Pflichtelemente. Das gesamte Curriculum wird nur für den PhD-Studiengang angeboten. Somit ist eine feste kontinuierliche Studiengruppe und Vertrautheit bei der Behandlung der Themen gewährleistet.

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Rigorosums und der erfolgreichen Annahme und Verteidigung der Dissertation wird der akademische Grad eines „Doktors der Diakoniewissenschaft” (Dr. diac.) verliehen.