Diakoniewissenschaftliches Kolloquium Reihe „Frauen in Führung“ am 11. Mai 2022 von 18:00-20:00

Für alle diakoniewissenschaftlich Interessierten gibt es die besondere Gelegenheit, PD Dr. Alexandra Scheele, Bielefeld und ihren Vortrag zu

„Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft: Status Quo und Perspektiven“

zu erleben. Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Kolloquienreihe im Sommersemester zum Themenschwerpunkt „Frauen in Führung“.

Das Thema Frauen und Führung ist ein Dauerbrenner in der öffentlichen, politischen und wissenschaftlichen Diskussion. Im Zentrum stehen dabei Quotenregelungen, wie sie im Jahr 2015 mit dem Führungspositionengesetz für börsennotierte und mitbestimmungspflichtige Unternehmen eingeführt wurden. Allerdings sind die Ursachen für den nur sehr langsam steigenden Anteil von Frauen an Führungspositionen vielschichtig. In ihrem Vortrag zeigt PD Dr. Alexandra Scheele auf, wie sich die ungleiche Verteilung von Frauen und Männern auf unterschiedliche Positionen in Unternehmen erklären lässt und zeigt anhand verschiedener Studien, welche Ansätze zur Erhöhung des Frauenanteils auf den Leitungsebenen erfolgsversprechend sein können. 

PD Dr. Alexandra Scheele ist Lehrkraft für besondere Aufgaben im Bereich Arbeits- und Wirtschaftssoziologie der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld.
 
Für die Teilnahme am Vortrag und Zusendung des Links ist die formlose Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich dazu bei Anke Voß telefonisch unter 0521 144-3948 oder via Email an.

In eigener Sache

Lange Jahre kannten Sie unser Institut als IDM mit diesem Logo.

Seit 1. Januar gehören wir zur Universität Bielefeld und dort gibt es bereits ein IDM, das Institut für Didaktik der Mathematik. So sind wir zu IDWM geworden und stellen Ihnen heute unser neues Logo vor. Es wird Ihnen zukünftig auf allen IDWM-Materialien begegnen. Die optische Dynamisierung bei gleichzeitigem Erhalt bekannter Farben und des Dreiecks als zentrales grafisches Element Form zeigt: Das IDWM entwickelt sich weiter und baut dabei auf Bewährtem auf. 

Als nächstes werden wir auch unsere Internetpräsenz unter einer neuen Domain modernisieren. Das wird noch ein wenig Zeit brauchen und wir halten Sie auf dem Laufenden. Haben Sie schon gesehen, dass das IDWM ebenfalls in den Sozialen Medien auftaucht? – Schauen Sie mal hier und folgen unseren Aktivitäten.

Diakoniewissenschaftliches Kolloquium im April 2022

Für alle diakoniegeschichtlich Interessierten gab es die besondere Gelegenheit, Prof. Dr. Markus Schmidt, Bielefeld und seinen Vortrag zu

„Diakonisches Handeln zwischen Verkündigung, Seelsorge und Gemeinschaft. Ausprägungen diakonischer Gemeinschaften in Ostdeutschland bis 1990.“

zu erleben. An den diakonischen Gemeinschaften sowie weiteren evangelischen Kommunitäten in der DDR werden die spezifischen Entwicklungen der ostdeutschen Diakonie exemplarisch erkennbar. Die Profilierung der Diakonie in der DDR wird an Beispielen herausgearbeitet und es wird gefragt, inwiefern Einsichten für heute gewonnen werden können.

Dieses Diakoniewissenschaftliche Kolloquium bietet das IDWM zusammen mit dem Institut für Diakonie- und Sozialgeschichte (IDSG) an.
 
Prof. Dr. Schmidt
 
Prof. Dr. Schmidt ist ordinierter Pfarrer, seit 10/2020 Professor für Praktische Theologie und Diakoniewissenschaft an der Fachhochschule der Diakonie und war zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Praktische Theologie der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig. Einen Schwerpunkt seiner Forschungen bilden u.a. die Themen „Seelsorge und Diakonie in der DDR“ und „Geistliche Gemeinschaften“. 
 
 
 
 
 
Er hat u.a. folgende Beiträge veröffentlicht:

Monographie:

  • Charismatische Spiritualität und Seelsorge. Der Volksmissionskreis Sachsen bis 1990 (Kirche – Konfession – Religion 69), Göttingen 2017.

Herausgeberschaften

  • zusammen mit Johannes Berthold: Geistliche Gemeinschaften in Sachsen. Evangelische Kommunitäten, Gemeinschaften und Netzwerke stellen sich vor, völlig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe Norderstedt 2020.

  • zusammen mit Johannes Berthold: Geistliche Gemeinschaften in Sachsen. Kommunitäten, Gemeinschaften und Netzwerke stellen sich vor, 1. Auflage Berlin 2016; 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage Berlin 2016.

  • Ein Haus aus lebendigen Steinen. 40 Jahre Bruderschaft Liemehna – Festschrift, Berlin 2013.

 

Diakoniewissenschaftliches Kolloquium am 23. Februar – Die Westfälische Diakonissenanstalt Sarepta: Forschungsstand und Perspektiven.

Nach der Überwindung anfänglicher technischer Schwierigkeiten mit der Videokonferenztechnik erlebte eine Gruppe Interessierter erhellende Vorträge und einen lebendige Diskussion im Anschluss. 

Die 1869 gegründete Westfälische Diakonissenanstalt Sarepta in Bielefeld-Bethel entwickelte sich um 1930 mit rund 2.000 Schwestern zum größten Mutterhaus der internationalen evangelischen Diakonissenbewegung. Ab 1950 erlebte auch Sarepta einen dramatischen Rückgang des Nachwuchses und tiefgehende Veränderungen.
Im Kolloquium diskutieren Ute Gause, Kirchenhistorikerin in Bochum mit Schwerpunkt Frauengeschichte, und Matthias Benad vom Institut für Diakonie- und Sozialgeschichte in Bielefeld über Ergebnisse, Probleme und Perspektiven der Erforschung der Mutterhausgeschichte.

Dr. theol. Ute Gause ist seit 2007 Professorin für Reformation und Neuere Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und war von 2015 – 2017 Dekanin der Evangelisch-Theologischen Fakultät.

Prof. em. Dr. phil. Mattias Benad lehrt als Emeritus am IDM Diakonie- und Sozialgeschichte. Er war von 2013 bis 2017 Direktor des IDM und leitet weiterhin das Institut für Diakonie- und Sozialgeschichte (IDSG). Seine Forschungsschwerpunkte sind: Diakoniegeschichte, insbesondere vom 19. Jahrhundert an, Artefakte und Architekturen im Kontext christlicher Wohlfahrtstätigkeit, Mikrostudien zum Verhältnis von Religiosität, Organisationsbildung und sozialer Weltgestaltung.

Führen in Übergängen. – Erstes diakoniewissenschaftliches Kolloquium im Jahr 2022 am 19. Januar

Mit einem Vortrag und anschießender Diskussion über das

Führen in Übergängen – Erfahrungen und Wahrnehmungen mit dem „Zauber“ vom Ende und Anfang

begannen die diakoniewissenschaftlichen Kolloquien im Jahr 2022.

Uns allen war das Thema „Übergang“ kurz nach dem Jahreswechsel präsent, zumal das IDWM den Übergang des Instituts an die Universität Bielefeld vollzogen hat. Es erwartete uns ein inhaltlicher Impuls des Theologen und Diakoniewissenschaftlers Pastor Uwe Mletzko, dessen eigener beruflicher Übergang vom Amt des theologischen Geschäftsführer der DIAKOVERE gGmbH zu dem des Vorstandsvorsitzenden und Direktors der Evangelischen Stiftung Alsterdorf, Hamburg, ebenfalls zum Jahreswechsel vollzogen worden ist. Pastor Uwe Mletzko war zuvor lange persönlicher Referent des Präsidenten der Diakonie Deutschland und verfügt über umfassende Leitungserfahrung aus diakonischen Einrichtungen und Unternehmen, von denen er gleichsam lebhaft, fundiert und inspirierend berichtete.  

 

Rück- und Ausblicke zum Jahreswechsel

Zum Ende des Jahres 2021 grüßen wir Sie mit aktuellen Informationen aus dem IDM.

Wir schauen zurück auf ein ereignisreiches Jahr: den Einstieg von Juniorprofessorin Dr. Anika Albert im Mai, den Abschied von Prof. Thorsten Moos im September, die organisatorischen Prozesse für die Integration in die Universität Bielefeld seit Beginn des Jahres. Das gut besuchte, digitale Forum Diakoniewissenschaft „Leiten in der Pandemie“ im November war seinerseits von der Coronapandemie geprägt wie der erste rein digitale, fünfte internationale Masterkurs, der im September begann. Die Nachfolge Moos ist ausgeschrieben, die Berufungskommission hat bereits zum zweiten Mal getagt. Als Lehrstuhlvertreter konnte Prof. Dr. Christoph Sigrist gewonnen werden.

Am 1. Januar 2022 wird das Institut für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement (IDM) der „Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel“ in die Universität Bielefeld und dort die Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie integriert. (s. vorheriger Beitrag dazu) Die neue Kooperation profitiert von der regionalen Nähe, der akademischen Breite einer Universität und der Professionalität der Verwaltung einer großen Universität. Zu diesem Zweck schließen die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) und die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel (vBSB) einen Kooperationsvertrag mit der Universität Bielefeld. Die auf das Gelingen ausgerichtete Arbeitsweise aller Beteiligten ermöglichte zielgerichtete Verständigungen über alle wesentlichen akademischen und administrativen Fragen.

Aus IDM wird IDWM

Das markenbildende Kürzel „IDM“ kann nicht an der Universität Bielefeld weitergeführt werden, da es ein solches bereits in einem anderen Fachbereich gibt. Das IDM wird künftig als IDWM erscheinen – und nimmt so nun beide Namensteile Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement auf.

Die Studiengänge selber bleiben im Wesentlichen unverändert. Das deutsche Masterprogramm (MADM) und das internationale, englischsprachige Masterprogram (IMADM Diakoniemanagement werden fortgesetzt genauso wie das Promotionsprogramm Diakoniewissenschaft. Ändern werden sich die verliehenen Titel. Um akademische Vergleichbarkeit zu fördern, wird der spezifische Titel „Dr. der Diakoniewissenschaft“ (Dr. diac.) nicht von der Universität
Bielefeld vergeben, sondern je nach fachlichen Voraussetzungen ein „Dr.phil.“ oder „Dr.rer.pol.“. Die außerplanmäßigen Professor*innen Prof. Dr. Beate Hofmann, Prof. Dr. Dierk Starnitzke und Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas werden übernommen, die internationale Gastprofessur mit Prof. Dr. Dennis Solon und die Emeriti Prof. Dr. Matthias Benad und Prof. Dr. Udo Krolzik bleiben dem IDWM erhalten.

Die Anmeldung für den MA Diakoniemanagement Kurs 19 ist bereits jetzt möglich. Informationen hierzu und zum IDWM finden Sie zunächst weiterhin auf dieser Homepage. Ebenfalls bleiben die bekannten Emailadressen erhalten. 

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachtsfeiertage, Gesundheit, Erholung und besinnliche, kraftgebende Momente zwischen den Jahren. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Neuen Jahr 2022 – möglichst in präsentischer und persönliche Begegnung ermöglichender Form. Für das Institut für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement (IDM), alsbald IDWM

Prof. Dr. Martin Büscher         Prof. Dr. Anika Albert
Direktor                                     Stellv. Direktorin

First international „Doctor of Diacomic Science“ for Jenny Purba – erste internationale Promotion

Last week Rev. Jenny Purba MA has had defense of her PhD-Thesis. Her Dissertation is ‚Global Diaconia and Palm Oil Industry in Indonesia – Embedded Economics for an Interdisciplinary Ecclesiological Model of Bridging State, Business and Society‘ (257pp.) . Counselors of this doctoral dissertation were Prof. Martin Büscher and Prof. Dieter Becker. Jenny Purba will be the first graduate in the International program to reach the grade „Doctor of Diaconic Science“. Congratulations! 

In der vergangenen Woche hat Pastorin Jenny Purba MA ihre Doktorarbeit verteidigt. Ihre Dissertation trägt den Titel ‚Global Diaconia and Palm Oil Industry in Indonesia – Embedded Economics for an Interdisciplinary Ecclesiological Model of Bridging State, Business and Society‘ (257 S.). Betreuer der Dissertation waren Prof. Martin Büscher und Prof. Dieter Becker. Jenny Purba wird somit die erste Absolventin des Internationalen Programms, die den Grad „Doctor of Diaconic Science“ erreicht, sein. Herzliche Glückwünsche!

Wilhelm Zoellner und die Innere Mission – digitaler Vortrag

Im Rahmen des Diakoniewissenschaftlichen Kolloquiums in Kooperation mit dem Institut für Diakonie- und Sozialgeschichte (IDSG) am 6. Dezember referierte Dr. Norbert Friedrich, Vorstand der Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth, Historiker und Theologe, 1991 bis 1994 und 1998 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter und wissenschaftlicher Assistent an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.

Wilhelm Zoellner und die Innere Mission

Nur wenige Jahre war Wihelm Zoellner (1860-1937) hauptamtlich in der Diakonie tätig, von 1897 bis 1905 leitete er als Vorsteher die Vorsteher die Diakonissenanstalt Kaiserswerth. Diese Zeit war für ihn prägend, auch wenn für ihn selber 1905 der Wechsel in die Kirche als Generalsuperintendent in Westfalen wohl auch eine Befreiung von einer beruflichen Last erschien und nicht nur als beruflicher Wechsel zurück in die Amtskirche. Mit der Inneren Mission und insbesondere mit der Förderung der weiblichen Diakonie hatte er ein Lebensthema gefunden, in dem er immer wieder eigene Akzente zu setzen suchte, etwa durch die Förderung der Arbeit in der Auslandsdiaspora in Südamerika. Der Vortrag untersucht Wilhelm Zoellners Arbeit innerhalb der Diakonie.

Das Kolloquium fand aufgrund der aktuellen Entwicklung der COVID-19-Infektionszahlen (s. gesonderter Beitrag dazu) als digitale Veranstaltung statt.

Rückblick auf das 18. Forum Diakoniewissenschaft

Am Freitag, den 26. November fand unter dem Titel „Leiten in der Pandemie – Was haben wir als Führungskräfte beobachtet? Anliegen, Widersprüche, Lehren“ das diesjährige Forum Diakoniewissenschaft des IDM statt.

In den Planungen seit Jahresbeginn hatten die Verantwortlichen in der Hoffnung, einen Rückblick auf die herausfordernde Zeit während der COVID 19-Pandemie vollziehen zu können, eine Präsenzveranstaltung mit Möglichkeiten zur Begegnung und zum Wiedersehen möglich machen wollen. Leider fand nun auch das diesjährige Forum während und nicht nach der Pandemie statt. Das Thema der Veranstaltung war und ist weiterhin von alltäglicher Bedeutung. Begegnungen fanden wegen der sich zuspitzenden Infektionslage erneut digital statt. 

Doch auch im digitalen Veranstaltungsformat war Erfahrungsaustausch möglich. Institutsdirektor Prof. Martin Büscher stellte in seiner Begrüßung fest: „Die Pandemie ist ein Katalysator für das Aufbrechen von Gesprächskanälen, die vorher verdeckt waren.“ Nach den beiden orientierenden Hauptvorträgen von Prof. Christoph Sigrist und Prof. Kerstin Hämel stellten die Workshopleitenden des Nachmittags als Angehörige unterschiedlicher Disziplinen aus Wissenschaft und Praxis ihre Erfahrungen vor.

In zufällig zugeordneten Breakoutsessions berichteten die über 80 Teilnehmenden einander von den sie prägenden Erfahrungen rund um die Führung in krisenhaften Zeiten und lernten dabei auch ihnen bisang unbekannte Menschen kennen. Die Arbeitsgruppen am Nachmittag boten Möglichkeiten zum vertiefenden Austausch.

Es wurde diskutiert, welchen unterschiedlichen Anforderungen sich Führung gegenübergestellt sieht, welche Vorgaben als hilfreich und welche als hindernd erlebt werden und welche Vorgaben fehlen. Neben der Diskussion über die Forderung einer allgemeinen Impfpflicht (lesen Sie hier das persönliche Statement aus der Eröffnungsrede von Prof. Martin Büscher) wurde zudem das Augenmerk auf Erlebnisse des Zugewinns während der Pandemie gerichtet. Hier entwickelten sich neue Formen der Zusammenarbeit, digitales Arbeiten prägte das Erleben vieler Teilnehmender und veränderte das Arbeits- und Führungserleben dauerhaft.      

Nach dem Tagungskommentar wurden die akademischen Ehrungen vorgenommen. Die Organisator*innen waren dem Verlauf des Tages inhaltlich, kommunikativ und technisch unter den gegebenen Bedingungen sehr zufrieden und danken allen Beteiligten. Erfahren Sie hier, wer an der Durchführung der Veranstaltung inhaltlich beteiligt war. 

Möchten Sie eine Rückmeldung zum Forum geben? Schreiben Sie uns gern Ihre Gedanken und Anregungen, indem Sie hier klicken. 

Alle Veranstaltungen angesichts der jüngsten Entwicklungen der Covid 19-Infektionszahlen in digitalen Formaten

Aufgrund der Entwicklung der Covid 19-Infektionszahlen hat der Institutsrat des IDM in einer Sondersitzung entschieden, vorübergehend alle in Präsenz oder hybrid geplanten Veranstaltungen auf digitale Formate umzustellen.

Dies betrifft alle Lehrveranstaltungen, das Diakoniewissenschaftliche Kolloquium am 17. November 2021 sowie das Forum Diakoniewissenschaft am 26. November 2021.

So wollen wir der RKI-Empfehlung zur Vermeidung von Großveranstaltungen sowie möglichst aller nicht notwendigen Kontakte, entsprechen und die Teilnehmenden hinsichtlich risikobehafteter Anreisemodalitäten und im Umgang mit vulnerablen Gruppen schützen. Wir wollen zugleich einen Beitrag leisten zum verantwortlichen, kollektiven Umgang mit gesellschaftlichen Interessenlagen.

Die Teilnehmendengruppen an den genannten Veranstaltungen werden zeitnah gesondert informiert.